Australien mit dem Motorrad

Endlose Weiten und Wüsten, Kängurus und Krokodile, BBQ und Bier!

What to see

Das Outback umfasst drei Viertel von Australien: eine trockene, rot-gelbe Landschaft, extreme Weiten, riesige Entfernungen, stundenlanges Fahren ohne Jemandem zu begegnen, Einsamkeit –

aber auch tropische Regenwälder, unzählige Strände, zahlreiche Nationalparks.

Dazu die Freundlichkeit und Lockerheit der Menschen, die sich gerne zu BBQ und Bier treffen …

Kaufen oder Mieten

Gerade in größeren Städten gibt es ein gutes Angebot an gebrauchten Motorrädern. In größeren Metropolen wie Melbourne oder Sydney sind auch die Preise etwas günstiger. Wenn du ein gebrauchtes Motorrad kaufst, teste das Motorrad unbedingt auf einer kleineren Tour, bevor du dich in das Outback aufmachst.

Es gibt natürlich auch einige Motorrad-Verleiher. Ein Motorrad tageweise ausleihen ist recht teuer. Doch gibt es auch Anbieter, welche Spezialangebote für Langzeitmieten von Motorrädern haben. So eine Langzeitmiete kann vorteilhaft gegenüber dem Kauf eines Motorrades sein, da man sich den ganzen Papierkram des Anmelden, die Suche nach einem Motorrad, und am Ende der Reise der Suche nach einem Verkäufer spart.

Das eigene Motorrad nach Australien bringen

Wenn man nicht gerade auf Weltreise mit dem eigenen Motorrad ist, dann ist es günstiger und einfacher, sich in Australien ein Motorrad zu besorgen, als es aus Europa einfliegen oder mit dem Schiff bringen zu lassen.

Sein eigenes Motorrad nach Australien zu bingen ist neben hohen Kosten auch mit einiger Bürokratie verbunden. Du benötigst auch ein Carnet für dein Motorrad. Und vergiss nicht, dein Motorrad penibelst genau zu reinigen, bevor du es zum Transport nach Australien aufgibst. Denn die Inspektoren checken sehr genau, so dass ja keine Krankheitserreger oder Keime ins Land gebracht werden.

 

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